Propolis für den Hund – Wirkung und die richtige Dosierung

Propolis ist ein Produkt, das nicht jedem bekannt ist. Es handelt sich dabei um ein Mittel, welches von Bienen hergestellt wird. Daher ist es auch unter den Namen Bienenwachs, Bienenharz oder Bienenleim bekannt. Propolis hat viele gesundheitsfördernde Eigenschaften und kann als reines Naturprodukt auch für Hunde verwendet werden. Hier soll es nun direkt um Propolis für den Hund gehen.

Was ist Propolis?

Bei Propolis handelt es sich um eine zähe Masse, ähnlich wie Wachs, die von Bienen hergestellt wird. Dieses Mittel nutzen die Bienen, um damit ihren Bienenstock abzudichten und kaputte Stellen zu reparieren.

Propolis besteht aus Pollen, verschiedenen Harzen, ätherischen Ölen und enthält auch den Speichel der Bienen. In geringer Menge sind auch Mineralstoffe, Aminosäuren, Vitamine und Zucker im Propolis enthalten.

Da es im Bienenstock nicht nur warm ist, sondern auch viele Tiere auf einer kleinen Fläche leben, ist dies eigentlich die ideale Grundlage für Viren, Keime und Bakterien. Das hergestellte Propolis besitzt jedoch verschiedene Eigenschaften mit einer wachstumshemmenden Wirkung für diese Organismen.

Die Eigenschaften von Propolis

Propolis für den Hund
Propolis für den Hund hat viele positive Eigenschaften

Propolis ist ein von Bienen produziertes Naturprodukt, welches mehrere positive Eigenschaften besitzt und sich dem entsprechend auf die Gesundheit auswirkt. Nicht nur der Mensch, sondern auch Tiere können von diesem Mittel profitieren. Somit suchen Tierbesitzer oftmals nach den richtigen Propolis Tropfen für Hunde. Unter anderem wirkt Propolis:

  • antioxidativ
  • antimikrobiell
  • wundheilend
  • antiallergen

 

  • Wundheilung: Propolis als Salbe, Creme oder Spray eignet sich bei kleinen Hautverletzungen oder bei trockener und schuppiger Haut. Das Mittel wird dazu einfach mehrmals am Tag dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen und zeigt schnell eine positive Wirkung. Die Entstehung von Keimen und Bakterien wird verhindert und durch die entzündungshemmende Wirkung heilt die Wunde schneller. Auch eine Zahnfleischentzündung wird oftmals als Stichwort genannt. Besonders hilfreich ist das Mittel im Winter, wenn Schnee und Streusalz den Hundepfoten oft böse zusetzen. Vor dem Spaziergang kann Propolissalbe vorbeugend auf die Ballen aufgetragen werden. Nach dem Spaziergang werden die Pfoten gereinigt und erneut mit Propolis eingecremt. Auch kleine Risse in den Ballen heilen oft schon nach zwei bis drei Tagen vollkommen ab.

 

  • Hautpilze: Da Propolis auch antimikrobiell wirkt, hilft es dem Hund, wenn dieser an einem Hautpilz leidet. Ebenso wie bei der Wundheilung wird die betroffenen Stelle mehrmals täglich mit Propolis bestrichen, wodurch sich Pilze nicht weiter vermehren und quasi im Keim erstickt werden.

 

  • Allergien: Häufig zeigen sich Allergien auf der haut der Hunde. Kleine rote Flecken, minimale Schwellungen oder Ähnliches lassen sich mit Propolis behandeln. Da eine Hautallergie in der Regel auch zu Juckreiz führt, kann es schließlich zu Verletzungen der Haut und Kratzwunden kommen. Dann wird das Mittel zur Wundheilung wie beschrieben verwendet.

Propolis Globuli für den Hund -- Zur inneren Anwendung

HundPropolis hilft dem Tier nicht nur äußerlich, sondern kann einige Beschwerden auch lindern, wenn es ihm innerlich verabreicht wird. Dazu bietet der Handel den Bienenleim in Form von Pulver oder Kapseln an. Alternativ wird oftmals auch Propolis Globuli für den Hund angeboten. Innerlich hilft das Mittel bei den folgenden Beschwerden:

  • Atemwegserkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Problemen
  • Verdauungsbeschwerden

Propolis kann die Elastizität der Blutgefäße verbessern. Dadurch fließt das Blut gleichmäßiger und die Gefäßwände bleiben weich und geschmeidig. Das wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System der Tiere aus.

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Daher profitieren auch ältere Hunde von dem Mittel. Ebenfalls auch ein spannendes Produkt ist das Grünlippmuschelpulver für Hunde.

Hilfreiches Naturheilmittel
Da Propolis auch eine antibakterielle Wirkung hat, zeigt es sich bei Erkrankungen der Atemwege ebenfalls als ein hilfreiches Naturheilmittel. Hat der Hund einen normalen Infekt, also eine Erkältung, helfen ihm die antiviralen und antibakteriellen Stoffe, da Propolis gleichzeitig sein Immunsystem stärkt.

Die entzündungshemmende Wirkung macht sich besonders bei Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar. Bakterien, die oft der Auslöser von Verdauungsbeschwerden sind, werden durch Propolis gehemmt und ausgeschaltet.

Das Verdauungssystem kann sich schneller erholen und die entzündungshemmenden Eigenschaften helfen bei der Regeneration. In diesem Zusammenhang ist sicherlich auch das Thema Hausmittel bei einer Magenschleimhautentzündung beim Hund interessant.

Propolis richtig dosieren -- Propolis Salbe für den Hund

Hat der Hund ein Hautproblem, ist die Dosierung recht einfach, denn die betroffene Stelle wird mehrmals täglich dünn mit etwas Salbe oder Creme bestrichen. Die Propolis Salbe für den Hund überzeugt viele Hundebesitzer. Soll das Mittel innerlich verabreicht werden, dann muss es genau dosiert werden.

Schwarzer Hund sitzt auf RasenIn der Regel befinden sich die genauen Hinweise zu Dosierung und Anwendung immer auf dem jeweiligen Produkt. Durchschnittlich sollte ein Hund aber nicht mehr als 5 Gramm Propolis Pulver pro 1 Kilogramm Körpergewicht und Tag bekommen.

Da Propolis ein Naturprodukt ist und von den Bienen hergestellt wird, unterscheiden sich auch die einzelnen Produkte aus dem Handel. Bienen arbeiten nicht alle gleich und so unterscheidet sich auch das erste Propolis vom zweiten usw.

Da in dem Mittel auch Pollen enthalten sind, sollte zuerst ein Test durchgeführt werden. Dazu wird eine winzige Menge Salbe an einer unempfindlichen Hautstelle beim Hund aufgetragen. Zeigen sich nach 24 Stunden keine allergischen Reaktionen, sollte der Vierbeiner das Mittel vertragen. Oftmals wird auch nach Propolis Tinktur für den Hund gefragt.

Auch bei der innerlichen Verabreichung sollte zuerst nur eine winzig kleine Menge Pulver gegeben werden. Im Fall einer allergischen Reaktion – oder auch vorher – kann der Tierarzt um Rat gefragt werden.