Heilerde für Hunde – Dosierung und Anwendung

Bei Heilerde handelt es sich um ein mineralisches Pulver, das innerlich und äußerlich zur Anwendung kommt. Heilerde wird aus Lößablagerungen gewonnen und ist seit vielen Jahren als natürliches Heilmittel bekannt. Hunde können ebenfalls mit dem feinen Pulver behandelt werden. Hier soll es um Heilerde für Hunde gehen. Eine große Auswahl an Heilerde gibt es direkt bei Amazon.

Heilerde – Inhaltsstoffe und Wirkung

Oftmals hilft Heilerde für Hunde
Oftmals hilft Heilerde für Hunde

Zum großen Teil besteht Heilerde aus Aluminiumsilikaten. Die Zusammensetzung ist dabei nicht immer gleich, denn sie hängt stark vom Abbaugebiet ab.

Unter anderem sind Spurenelemente in dem feinen Pulver enthalten.
Heilerde kann innerlich bei verschiedenen Beschwerden helfen, oder wird äußerlich angewendet.

So kann das Pulver bei unreiner oder fettiger Haut helfen, lindert gleichzeitig aber auch Verdauungsbeschwerden und Schmerzen in den Gelenken. Zudem ist Heilerde hilfreich, da das Pulver Giftstoffe binden und aufnehmen kann. Auch ein spannendes Thema ist Hagebuttenpulver für Hunde.

Heilerde für Hunde

Luvos Heilerde
Luvos Heilerde

Menschen wissen seit vielen Jahren, dass Heilerde eine positive Wirkung auf die Gesundheit hat. Das Naturheilmittel kann bei verschiedenen Beschwerden helfen und lässt sich auch für Hunde leicht dosieren.

Heilerde ist reich an Spurenelementen, und wird daher oft auch als Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet. Heilerde wird von Hundebesitzern gerne für Hunde bei Sodbrennen benutzt.

Auch wenn diese Stoffe eine wichtige Bedeutung für verschiedene Körperfunktionen haben, beruht die wahre Wirkung von Heilerde auf dem sogenannten Oberflächeneffekt. Dank der besonderen Struktur hat die gemahlene Heilerde eine große Oberfläche und kann wie ein Schwamm wirken.

Sie nimmt schädliche Stoffe auf, bindet sie an sich und entzieht sie so dem Körper. So wird sich oftmals die Frage gestellt, wie viel Heilerde für den Hund richtig ist.

Dennoch stellen sich Hundebesitzer gerne die Frage, wie lange das Ganze verabreicht werden kann. Oftmals wird auch direkt nach Kieselerde gesucht.

Kleiner Welpe

Gut für die Magensäure? Sodbrennen beim Hund und Heilerde

Heilerde für Hunde kann daher die gleichen Beschwerden wie beim Menschen lindern. Unter anderem hilft sie bei:

  • Sodbrennen
  • Durchfall
  • Magen-Darm-Beschwerden

Hunde können aus verschiedenen Gründen an Magen-Darm-Beschwerden, wie einer Magenübersäuerung, leiden. Viele Tiere fressen zu schnell und zu hastig oder haben etwas Falsches gefressen. Bei zum schnellem Fressen kann ein Anti Schling Napf eventuell weiterhelfen.

Dadurch können Magen-Darm-Beschwerden entstehen, die sich beim Hund oft durch mehrfaches Schlucken, Schluckauf, Schmatzen oder Speicheln bemerkbar machen. Heilerde für Hunde kann auch bei Erbrechen in einigen Fällen sinnvoll sein. Oftmals fällt das Stichwort basisch in diesem Zusammenhang.

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Hat sich durch das Fressen zu viel Magensäure gebildet, kann Heilerde innerlich verabreicht, diese Symptome lindern. Die unverträglichen Stoffe werden von der Heilerde aufgenommen und gebunden, sodass der Hund sie problemlos wieder ausscheiden kann.

Gerade beim Sodbrennen beim Hund ist Heilerde eine Überlegung wert. Auch bei einer Gastritis beim Hund könnte eine temporäre Einnahme unter Umständen sinnvoll sein.

Heilerde für eine gesunde Verdauung – für die Darmsanierung

Auch Hunde leiden manchmal unter Durchfall. Dieser kann ganz plötzlich kommen, und wird unter anderem von Stress und Angst, aber auch durch falsches Futter ausgelöst.

Bekommt der Hund etwas Heilerde, kann sich derg Verdauungstrakt erholen und die Heilerde zeigt bei Durchfall ihre stopfende Wirkung. Somit ist Heilerde bei Durchfall bei Vierbeinern sehr beliebt. Hin und wieder wird auch alternativ nach Betonit für den Hund gefragt.

Sie eignet sich daher auch zur Darmsanierung, da sich die Mineralstoffe und die Gift bindende Wirkung ebenfalls positiv auf den gesamten Magen-Darm-Bereich auswirken. Oftmals wird auch nach den Nebenwirkungen von Heilerde bei Hunden gefragt.

Da Heilerde verschiedene schädliche Substanzen und Giftstoffe an sich binden kann, eignet sie sich auch als natürliches Mittel bei einer Magen- oder Darmentzündung. So ist oftmals auch das Thema der Magenschleimhautentzündung beim Hund von Interesse. Gerade die Darmsanierung bei Hunden mit Heilerde wird immer wieder von Tierbesitzern erwähnt.

Kotfressen bei Hunden

Viele Hundebesitzer kennen dieses Problem: Kaum ist der Hund auf der Wiese und hat Freilauf, macht er sich über den Haufen her und frisst ihn auf. Das Kotfressen ist keine Seltenheit, denn viele Hunde fressen ihre Hinterlassenschaften auf.  Gerade wenn der Hund Katzenkot frisst sollten Tierbesitzer aufmerksam werden.

Im Kot befinden sich besondere Enzyme, welche erst nach der Verdauung aufgespalten werden. Heilerde kann gegen das Kotfressen helfen, da sie reich an Inhaltsstoffen ist, und dem Hund vielleicht genau das liefert, was er benötigt. Also ist Heilerde für Hunde bei Kotfressen oftmals sinnvoll. Viele Tierbesitzer ersuchen auch Hilfe beim Thema grüne Mineralerde für den Hund.

Dackel

Gelenkschmerzen mit Heilerde beim Hund behandeln

Viele Hunde leiden unter Gelenkschmerzen. Besonders ältere Tiere sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und bekommen mit zunehmendem Alter Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder sie können nicht mehr so gut aufstehen. Auch dann kann die Heilerde dem Hunde helfen, wenn sie äußerlich verwendet wird.

Viele Hundesitzerinnen und Hundebesitzer fragen auch nach einem Heilerde Umschlag und ob das Ganze auf offene Wunden aufgetragen werden kann. Auch sehr gerne wird in diesem Zusammenhang die Teufelskralle für Hunde genutzt.

Auf zur äußerlichen Anwendung
Dazu muss die Heilerde einfach mit kaltem Wasser zu einem glatten Brei verrührt werden und wird dünn auf das Gelenk aufgetragen. Mit einem Handtuch umwickelt, muss sie mindestens 15 Minuten auf dem Gelenk bleiben und kann anschließend mit Wasser abgewaschen werden.

Die Behandlung kann zwei- bis dreimal wöchentlich wiederholt werden, und wird dem Hund schnell Linderung verschaffen. Oftmals wird auch nach grüner Heilerde für den Hund gesucht.

Englische Bulldogge

Heilerde richtig dosieren – als Kapsel oder Pulver

Wird Heilerde äußerlich angewendet, dann gibt es keine spezielle Dosierung. Es wird einfach so viel Heilerde mit Wasser verrührt, bis genügend Masse vorhanden ist. Diese wird dünn aufgetragen und muss nur eine viertel Stunde einwirken. Bekommt der Hund das Naturprodukt innerlich, dann sollte es auf jeden Fall dosiert werden.

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Jetzt stellen sich viele Zweibeiner die Frage, wie man das Ganze verabreichen sollte. Gerade bei Heilerde Kapseln und Granulat ist die Dosierung wichtig. Eventuell kann auch Basenpulver beim Hund eine Überlegung wert sein. Gerade bei Basenpulver sollte auf die Dosierung geachtet werden.

Dosis langsam erhöhen
Zu Beginn sollten Hundehalter nicht mehr als eine Messerspitze voll von dem Pulver unter das Futter mischen. Verträgt der Hund die Heilerde, kann die Menge langsam erhöht werden. Kleine Hunde können bis zu einem halben gestrichenen Teelöffel voll, größere Hunde einen Teelöffel voll Heilerde am Tag bekommen.

Heilerde sollte dem Hund nicht durchgehend gefüttert werden. Sind die Beschwerden besser geworden, sollte das Tier dem entsprechend weniger Heilerde bekommen. Sind die Symptome für eine Weile ganz verschwunden, benötigt der Hund das Mittel nicht mehr.

Wird Heilerde durchgehend und dauerhaft verabreicht, kann es zu Verstopfungen kommen. Bei der Behandlung mit Heilerde innerlich, muss der Hund immer viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Oftmals werden auch Heilerde Kapseln für den Hund erwähnt. Hier ist auch immer auf die richtige Dosierung zu achten. Auch das Entgiften mit Heilerde ist ein immer wieder gefragtes Thema.

Heilerde für Hunde kaufen

Heilerde für Hunde Heilerde gibt es in der Apotheke, im Reformhaus, im Drogeriemarkt und auch in vielen Onlineshops. Wer das Naturheilmittel für seinen Hund verwenden möchte, muss kein spezielles Produkt für Tiere kaufen, sondern kann die klassische Heilerde nutzen, die auch beim Menschen verwendet wird.

Es muss jedoch darauf geachtet werden, ob das Mittel für die äußerliche oder die innerliche Anwendung ist. Am besten eignet sich Heilerde in Form von Pulver.

Das Pulver wird einfach über das Futter gestreut oder mit dem Fressen vermischt.

Heilerde kostet nicht viel Geld und eignet sich gut als Naturheilmittel für die kleine Tierapotheke zu Hause. Das Pulver sollte in einer verschließbaren Dose und an einem kühlen und dunklen Ort gelagert werden.

Heilerde gegen Flöhe

In der Umgebung verwendet, kann Heilerde auch bei einem Flohbefall hilfreich sein. Das Mittel hat eine trocknende Wirkung und kann sich im feinen Chitinpanzer von Flöhen festsetzen. Dadurch trocknet es die Flöhe aus oder macht sie unbeweglich.

Mit Heilerde lassen sich dem entsprechend schwer zugängliche Stellen und alle Ritzen bestreuen, in denen sich Flöhe ansiedeln können. Auch entlang der Fußleisten oder unter dem Kissen im Hundekorb kann das Pulver zur Umgebungsbehandlung verwendet werden.

Es ist jedoch wichtig, das Pulver mehrmals in regelmäßigen Abständen zu streuen und vor jeder weiteren Anwendung die Umgebung gründlich mit einem Staubsauger zu reinigen.

Aufgrund der trocknenden Wirkung sollte das Pulver aber nicht direkt auf das Fell des Hundes gestreut werden, da die Heilerde sonst die Haut des Hundes austrocknet und das Tier Hautprobleme sowie einen Juckreiz durch die trockene Haut bekommt.